Unfallverhütungsvorschriften: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 10. Juli 2023, 18:52 Uhr
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Inhalte der UVV
- Einrichtungen, Anordnungen & Maßnahmen
- Verhalten der Versicherten
- Arbeitsmedizinische Untersuchungen
- Ärztliche Anforderungen
- Sicherstellung der wirksamen Erste-Hilfe
Rettungskette
Absichern / Eigenschutz
Sich selber nicht in Gefahr bringen und nicht in Panik geraten.
1. Sofortmaßnahmen
Rettung aus der Gefahrenzone.
Lebenswichtige Funktionen wieder herstellen oder aufrecht erhalten.
Atemspende wenn nötig.
Blut stillen.
Schock bekämpfen.
Sachgerechte Lagerung.
2. Notruf
Rettungsdienst anrufen und nicht auflegen!
Wo ist der Unfallort?
Was ist geschehen?
Wie viele Verletzte?
Welche Verletzungen?
Wer ruft an?
3. Weitere Erste-Hilfe
Maßnahmen ergreifen, bis das Rettungspersonal eintrifft.
4. Rettungsdienst
Übernimmt weitere Betreuung des Patienten.
Anweisung des Rettungsdienstes befolgen!
5. Krankenhaus
Fortführung der Maßnahmen.
Erfolgt im Normalfall ohne weiteres Eigenhandeln.
Aktive Erste-Hilfe
Stabile Seitenlage
Die stabile Seitenlage dient dazu, eine bewusstlose Person vor dem Ersticken zu bewahren.
Zudem bewirkt die Kopflage, dass Flüssigkeiten (z. B. Erbrochenes & Blut) problemlos aus der Lunge abfließen kann.
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